Bishojo
Noch nie hatte ich mich an diesem Ort so unwohl gefühlt, war es doch für mich fast wie eine Heimat.
Ich streifte durch die Schatten, mich beizeiten abzulenken im Tanze. Schleppend verran die Zeit, die Nacht war grau, sollte sie auch schwarz sein. Gedanken der Sehnsucht zogen durch meinen Kopf.
Doch meine Augen, aber auch mein Geist fingen etwas ein. Etwas hatte meine Aufmerksamkeit gewonnen, doch zuerst wusste ich noch nicht was. Doch da war etwas, ich konnte meinen Blick nur unter Auferbietung vollster Konzentration davon abwenden. Für einen Liedschlag. Was auch immer es war, es zog mich unaufhaltsam in seinen Bann, mich, wehrlos wie ein ungeborenes Kind…
Ihre strahlend grünen Augen saugten mich auf, zumindestens fühlte ich mich aufgesaugt. Ihre wallend dunklen Haare umrahmten ihr vornehm blasses Gesicht in einer nie gesehenen Erhabenheit. Schönheit. Schönheit! Verflucht, sie ist so einschüchternd schön, ich war zur Regungslosigkeit verdammt. Auch wenn sie einfach nur da saß, so flutete sie doch den Saal mit Anmut. War nur ich imstande es zu sehen? Ich sah es! Wenn sie tanzte, zu ausgewählten Musikstücken nur, schien sie über die Tanzfläche zu schweben. Ich konnte einfach nicht von ihr ablassen…
…
Mit liebreizendem Blick sagte sie: “Wir sehen uns bestimmt wieder…”
Ihre wundervolle Stimme!!
Dieser Satz, er hallt in meinem Kopfe wieder, und immer wieder…
Er schenkt mir Hoffnung, Freude aber auch Angst.
~AveN:Out~

Vielleicht bin ich dieser Hinsicht zu pessimistisch geprägt, aber du bist so gut wie verloren… Viel glück. o.O
ja aber die nummer haste trotzdem nich und die kommt erst in 2 MOnaten wieder da hin…MARCI…;D du nase…
Ich weiß :cry:
:cry: ach marci …aber nich den kopf hängen lassen
man sieht sich immer zweimal im leben
Aber was ist wenn ich sie shconmal gesehen habe? :cry:
~AveN:Out~
jetzt zerbrech dir nicht den kopf…erstmal abwarten ob sie denn da is
und dann kannste weiter rätzeln
btw weißte eigentlich, dass ich als ich den beitrag das erste mal gelesen habe, zuerst ” BUSHIDO” gelesen habe
ich dachte schon : was geht mit dem ^^ naja
hau rein mien Jung
ps.: zerbrich *schäm
[...] She got a name, I got it to know. Nothing less than the name of the goddess herself. She got a number of course, she did not tell. She got a boyfriend, that she told me. Damn! She forced me to act like a helpless foul. Damn! But wasn’t it obvious? Damn! Nearly perfect, childish, crazy, absolutely sweet and beatiful like nothing I saw before and I actually never will see, I think. She diverted the evening in a way I never could imagine, it was like stovetop-paradoxon, but not theory, pure reality… it blasted my senses… I go green with envy with the person that shares her life. [...]
[...] Diese feste Institution, an diesem Tag verlasse ich das mir angediehene Exil, breche auf nach Hause. Mit dabei all die wunderbaren Gäste, mit dabei SIE. Ich kann einfach nicht anders, ist sie in der Nähe, so entwickeln meine Augen ihren eigenen Willen, wandern und ruhen auf ihr. Es ist unglaublich wie intensiv man die Kleinigkeiten im Verhalten eines Menschen wahrnimmt sobald man von ihm fasziniert ist, seih es nur das Blitzen in den Augen wenn ein Lied ertönt zu dem man tanzen möchte, der Ärger das man sich aber gerade eine Zigarette angesteckt hat, das Zögern um dann den Glimmstengel zur Seite zu legen um dem Bewegungsdrang freien Lauf zu lassen. Ich hätte es ihr so gerne gleich getan, nur Freunde legt man ungern beiseite. Dafür ergab sich für mich die Gelegenheit die Tanzfläche zu bobachten, ein wahres Vergnügen all die illustren Gestalten wie sie sich, Sklaven des Beats, dem Rhythmus verpflichtet, vor-, zurück-, auf- und abwärtsräkeln. Alles scheint in Ordnung, doch sobald sie die Tanzfläche betritt, sei es auch nur am Rand, so scheinen die Bewegungen der anderen schlagartig stümperhaft und nur noch sie strahlt die wahre Eleganz und Anmut aus, dass es eine ehrliche Freude ist sie betrachten zu dürfen. Mein Herz weint vor soviel Schönheit. Unerreichbar, wie gefangen mit dem Blick in die Glaskugel! [...]
[...] Diesmal hatte er einen Zug früher genommen, so war die Strecke von Segeberg bis zur Reeperbahn auch innerhalb eines Schöfferhofer Grapefruit zurückgelegt. Vor den geheiligten Räumlichkeiten angekommen die erste Enttäuschung, niemand da den er kannte, was hat er auch erwartet, in seinem Postfach stapelten sich die Absagen. Okay, heute schiene er wohl auf sich alleine gestellt zu sein. Doch in ihm bließ die Hoffnung zum Gegenangriff, SIE würde er ganz bestimmt treffen. Die Hallen betretend bot sich ihm ein Anblick der Leere, doch Geduld ist eine Tugend, es füllte sich innerhalb der nächsten zwei Stunden zunehmend. Sein Verstand spielte ihm Streiche, für Bruchteile von Sekunden glaubte er sie zu sehen, doch immer wieder enttäuschte ihn die Realität. Zwei sehr lange Stunden vergangen auf diese Art. Mittlerweile war er in ein Gespräch mit den einzigen Bekannten die er getroffen hat vertieft. Wieder glaubte er ihre Illusion zu sehen, doch ein Blinzeln, nur eine war in der Lage ihn glauben zu lassen die Tanzfläche sei zu Eis erstarrt und nur noch ein Wesen würde sich anmutig bewegen, elegant über die Tanzfläche schweben als könnte sie über Wasser gehen. Es musste sie sein, unkontrolliert machte er einen Luftsprung vor Freude. [...]
[...] Unfähig etwas zu sagen, nahm ich wahr, wie sie ihren Begleiter stoppte… und zum Glück die Initiative ergriff. Nach einer Umarmung, welche, hätte ich die Wahl gehabt, niemals geendet hätte, und einigen von jeglicher Intelligenz befreiten Äußerungen meinerseits, erzhälte sie mir auf die Hose ihres Begleiters deutend, dass sie noch einkaufen gewesen waren und deswegen erst so spät gekommen seien. Mir vollkommen gleich, sie war nun da, alles andere war nebensächlich. Sie sagte mir wo sie wohl den Abend über zu finden seien, sie wollen noch eine Runde machen, schauen wen sie kennen. [...]
[...] Surreal nahm ich die Welt wahr, wie durch einen Schleier aus Plastik. Ich fühlte mich klein, dieses Gefühl wurde mit jedem Augenblick, dem ich mich meinem Ziel näherte, stärker. Bald schon stieg ich die Treppen aus den Katakomben der Haltestelle Reeperbahn hinauf, nun war es nur noch einen Katzensprung entfernt… Es? Was denn? Was mich erwartete war mir nicht bewusst. jähriges Jubileum, was würde anders sein… aber viel mehr als die Antwort auf diese Frage beschäftigte mich der Gedanke an sie. Wie würde das heutige Aufeinandertreffen verlaufen? [...]
[...] Gedanken in Extase, immer wieder, Rom gleichend, zu IHR führend. Innerlich das Herz entflammt… [...]
[...] Wie der heutige Tag wird ist noch nicht bekannt, es ist der erste Freitag im Monat, also ein neuer Monat in meiner Zeitrechnung Das heißt die Chancen sie wiederzusehen sind äußerst hoch. Dies erfüllt mich mit Freude, aber auch mit Angst. Aber auf jeden Fall wird es mich zu einem weiteren Beitrag inspirieren, da bin ich sicher. [...]