Come on Schrammelvatti
Wo ist der Weg? Ist es der, diese Richtung entlang, dort wo das Schild hinzeigt? Oder ist es vielleicht dieser hier, welcher von diesem Schild beworben wird? Oder gar dieser, entlang der Markierung?
Dieser hier schaut gefährlich aus, der dort drüben geht Bergauf, doch was kommt nach der Kuppe?
Allerdings wirkt dieser von Vegetation völlig überwucherte Pfad auch nicht gerade einladend, vielleicht, sollt ich den Feldweg, bisher von wenigen beschritte, hinter der verlassenen Festung wählen?
Andererseits, eventuell, muss ich einen neuen Wegfinden, einen der noch niemals verwandt wurde?
Ich weiß nur eines, mein Freund die Gitarre ist mit dabei. Mein Lager ist vorerst hier, wie kann man eine solche Entscheidung voreilig treffen? Die Saiten klingen auf, ich singe mein Lied, dieses Lied gehört nur mir, es erfasst mich mit Stolz, aber ebenfalls macht es mich traurig es nicht teilen zu können.
Welcher der Wege würde mich meinem, noch unbekannten, Ziel näher bringen? Vorerst, das war klar, würde ich weder die Antwort erhalten, noch mich für eine Strecke entscheiden können. So saß ich am Lagerfeuer, und wieder, immer wieder, spielte ich mein Lied.
Wieso gibt es kein Navigationsgerät für den Weg des Lebens? Keinen Wegweiser für Gefühle? Eine Landkarte des Vertrauens?
~AveN:Out~

Jaaa, das kommt mir bekannt vor…
Der Weg ist das Ziel und deswegen sollte man auch keine fremden Wege suchen um sie zu beschreiten, sondern sich seinen eigenen Weg machen.
-> Existenzialismus ^^