Bishojo Yon – Part I
Sprachlosigkeit!!
Normalerweise ganz bestimmt keines meiner Probleme und definitiv keine meiner Schwächen. Doch sitze, stehe, atme ich gegenüber oder zu ihrer Seite so fällt es mir schwer auch nur einen Gedanken zu verschwenden, genieße, erfreue mich an ihrer bloßen Anwesenheit.
Diesmal hatte er einen Zug früher genommen, so war die Strecke von Segeberg bis zur Reeperbahn auch innerhalb eines Schöfferhofer Grapefruit zurückgelegt. Vor den geheiligten Räumlichkeiten angekommen die erste Enttäuschung, niemand da der ihm bekannt war, was hatte er auch erwartet, in seinem Postfach stapelten sich die Absagen. Okay, heute schiene er wohl auf sich alleine gestellt zu sein. Doch in ihm bließ die Hoffnung zum Gegenangriff, SIE würde er ganz bestimmt treffen. Die Hallen betretend bot sich ihm ein Anblick der Leere, Geduld ist eine Tugend, es füllte sich innerhalb der nächsten zwei Stunden zunehmend. Sein Verstand spielte ihm Streiche, für Bruchteile von Sekunden glaubte er sie zu sehen, doch immer wieder enttäuschte ihn die Realität. Zwei sehr lange Stunden vergangen auf diese Art. Mittlerweile war er in ein Gespräch mit den einzigen Bekannten, die er getroffen hat, vertieft.
Wieder glaubte er ihre Illusion zu sehen, doch ein Blinzeln, nur eine war in der Lage ihn glauben zu lassen die Tanzfläche sei zu Eis erstarrt und nur noch ein Wesen würde sich anmutig bewegen, elegant über die Tanzfläche schweben als könne sie über Schnee gehen ohne darin zu versinken. Es musste sie sein, unkontrolliert machte er einen Luftsprung vor Freude.
Ich konnte nicht an mich halten, die Freude sie doch endlich zu sehen überwältigte mich, vergessen waren Langeweile, Absagen und was noch alles in meinem Leben schief gelaufen sein möge. Ich konnte die Augen nicht von ihr lassen, das alte Spiel, es war unmöglich den Blick von ihr zu lösen. Ich jagde ihr hinterher als sie die Tanzfläche verließ, und verlor sie… wie konnte das wahr sein? Wie war das möglich? Traurig und enttäuscht stapfte ich zurück zu meinen Bekannten, doch ich kam gar nicht so weit, die gar nicht mehr so unbekannte, Schöne stellte sich mir in den Weg!
To be continued…
Liebe Leser,
es tut mir Leid, aber der Eintrag würde zu lang werden, als dass ihn überhaupt noch jemand läse. Aus diesem Grunde, und auch weil es mir Zeitlich besser in den Pudding passt, habe ich mich entschieden ihn zweizuteilen… auch wenn dies gerade einmal die Einleitung gewesen zu sein scheint, und auch auf die Gefahr hin, dass die Eindrücke, nicht mehr so frisch verarbeitet, etwas verblassen könnten. Vielen Dank für euer Verständnis.
Liebe Grüße
AveN

Solange man bei dir nicht so lange auf einen weiteren Teil wartet, wie kleine Kinder auf einen neuen Harry Potter, find ich das durchaus vertretbar ;-)
Wer auf Harry Potter wartet ist selber schuld!!
AveN
Nach so einer Erzählung muss ich jetzt doch mal fragen…
Erlebst du das wirklich alles selbst?
Ja, es sind alles Erfahrungsberichte,
selsbt meine Gedichte, wenn auch diese,
in eine abstrakte FOrm gebracht wurden
LG AveN
Na dann bin ich mal auf die Fortsetzung gespannt! :-D
… solange ich nicht weiß wie es ausgegangen ist, drück ich dir mal die Daumen!
Aber natürlich immer dann aufhören, wenn es spannend wird…
Lese deinen Blog nun schon längers und bin begeistert…endlich wieder Internet und dann gleich vorbeigeschaut…
Ja, ähm…was bleibt mir noch zu sagen? Mehr davon, aber flott *grinst*
Vielen Dank, dass erfreut mein vertrocknetes Herz sehr =)
LG AveN
[...] Forsetzung. [...]